Badsanierung Berlin
Wir sind ein in zweiter Generation geführtes Familienunternehmen mit Sitz in Berlin und sanieren Ihr Bad als Generalunternehmer: vom Rückbau über Installation und Abdichtung bis zur letzten Fliese. Mit über 20 Jahren Erfahrung in der Berliner Baubranche.
- Teil- und Komplettsanierung
- Bodengleiche Dusche und barrierefreies Bad
- Installation, Abdichtung und Fliesen
- Strangsanierung im Mehrfamilienhaus
- Bad im Altbau und im Dachgeschoss


Badsanierung in Berlin – Neu verfugen oder alles raus?
Klopfen Sie mit dem Fingerknöchel die Fliesen neben der Dusche ab. Klingt eine davon dumpf und hohl, hat sie sich vom Untergrund gelöst. Ist dazu die Silikonfuge an der Wanne wieder schwarz, obwohl sie vor zwei Jahren erneuert wurde, steht Wasser vermutlich schon länger dort, wo es nicht hingehört. Damit beginnt die Frage, mit der fast jede Badsanierung in Berlin anfängt: Reicht eine Reparatur, oder muss das Bad bis auf den Rohbau zurück? Entscheiden sollten das Leitungen, Abdichtung und Untergrund, nicht der Geschmack. Wer das vorher klärt, plant ehrlich. Wer es überspringt, zahlt häufig zweimal.
Ein Ansprechpartner für das ganze Bad
Was hinter den Fliesen steckt, lässt sich nur mit mehreren Gewerken beheben. Ein Bad ist der kleinste Raum der Wohnung und gleichzeitig der mit den meisten Gewerken auf engstem Raum. Installateur, Elektriker, Trockenbauer, Estrichleger, Fliesenleger und Maler greifen ineinander, oft mit Trocknungspausen dazwischen. Die AK Sanierung GmbH ist ein Familienunternehmen in zweiter Generation mit Sitz in Berlin und übernimmt als Generalunternehmer Planung, Organisation und Koordination Ihres Badprojekts. Je nach Leistungsbereich arbeitet unser eigenes Team, oder wir binden qualifizierte Fachbetriebe in den Ablauf ein. Für Wasser und Heizung ist AK-Bau in der Handwerksrolle der Handwerkskammer Berlin als Installateur- und Heizungsbauer eingetragen. Während der Bauphase bleibt die Projektleitung Ihr direkter Ansprechpartner.
Teilsanierung oder Komplettsanierung: was Ihr Bad braucht
Wer sein Badezimmer sanieren lässt, hat grundsätzlich zwei Wege. Eine Teilsanierung erneuert einzelne Bereiche und lässt den Rest stehen. Eine Komplettsanierung nimmt alles heraus: Fliesen, Sanitärobjekte, Vorwände, häufig auch Estrich und Leitungen bis zum Anschluss am Strang. Beides hat seine Berechtigung. Entscheidend ist, ob der Teil, der bleiben soll, die nächsten 20 Jahre noch mitmacht.
Wann eine Teilsanierung ausreicht
Eine Teilsanierung ist sinnvoll, wenn Untergrund und Leitungen nachweislich in Ordnung sind und nur Oberflächen oder einzelne Objekte stören. Typische Fälle sind ein neues WC mit Vorwandelement, der Tausch einer Wanne gegen eine Dusche an derselben Stelle, neue Armaturen oder ein Waschtisch mit Unterschrank. Auch wer eine Wohnung nur für wenige Jahre nutzt oder vermieten will, fährt mit einem gezielten Eingriff oft besser.
Die Grenze ist schnell erreicht, sobald Wasser im Spiel ist, das nicht mehr durch die Leitung läuft. Eine neue Dusche auf eine alte, nie abgedichtete Fläche zu setzen, verschiebt das Problem nur um ein paar Jahre.
Wann Sie das Bad komplett sanieren sollten
Bestimmte Befunde sprechen klar für den vollständigen Rückbau. In Berliner Wohnungen, deren Bad seit den 1970er- oder 1980er-Jahren nicht mehr angefasst wurde, kommen mehrere davon oft gleichzeitig vor:
- hohl klingende oder gerissene Fliesen auf größerer Fläche
- Stockflecken an der Decke der Wohnung darunter oder muffiger Geruch im Unterschrank
- verzinkte Wasserleitungen mit rostigem Wasser nach längerer Standzeit
- gusseiserne Abflussrohre, die langsam ablaufen oder gluckern
- eine Grundrissänderung, bei der WC oder Dusche an eine andere Wand wandern sollen
- der Wunsch nach einer bodengleichen Dusche, für die der Boden neu aufgebaut werden muss
Kommt einer dieser Punkte zusammen mit dem Wunsch nach neuen Fliesen, lohnt sich die halbe Lösung kaum noch. Dann sind die Wände ohnehin offen, und die Leitungen gleich mit zu erneuern kostet weniger, als sie in fünf Jahren durch neue Fliesen hindurch zu reparieren.
Abgrenzung zu Badumbau und Badmodernisierung
Diese Seite behandelt die Sanierung des Bades als Ganzes: den Zustand prüfen, instand setzen, Leitungen und Abdichtung erneuern. Wenn Ihr Bad technisch intakt ist und Sie vor allem Ausstattung, Aufteilung oder Gestaltung verändern möchten, finden Sie die passenden Informationen auf unserer Seite zu Badumbau und Badmodernisierung. In der Praxis gehen beide Themen oft ineinander über. Die Unterscheidung hilft trotzdem, weil sie bestimmt, wie tief in die Bausubstanz eingegriffen wird.
Was die Kosten einer Badsanierung in Berlin bestimmt
Eine seriöse Zahl gibt es erst nach der Besichtigung. Zwei Bäder mit identischer Grundfläche können sehr unterschiedlich viel Aufwand bedeuten, weil das eine im dritten Stock eines Gründerzeithauses auf einer Holzbalkendecke liegt und das andere im Erdgeschoss eines Reihenhauses auf Beton. Die folgenden Faktoren bewegen den Preis am stärksten. Mit der rechten Spalte können Sie schon vor dem ersten Termin einiges klären.
| Kostenfaktor | Warum er den Aufwand verändert | Was Sie vorab klären können |
|---|---|---|
| Umfang | Teilsanierung oder Rückbau bis auf den Rohbau entscheidet über fast alle anderen Positionen. | Welche Teile sollen sicher bleiben, welche sicher raus? |
| Zustand des Untergrunds | Feuchte Wände, loser Putz oder ein beschädigter Estrich müssen erst saniert werden, bevor etwas Neues draufkommt. | Gab es schon einmal einen Wasserschaden oder Flecken in der Wohnung darunter? |
| Leitungen und Anschlüsse | Alte Wasser- und Abwasserleitungen zu tauschen und Anschlüsse zu verlegen ist aufwendiger als ein Austausch an gleicher Stelle. | Sollen WC, Dusche oder Waschtisch an ihrem Platz bleiben? |
| Bodenaufbau und Dusche | Eine bodengleiche Dusche braucht Gefälle, einen passenden Ablauf und genug Aufbauhöhe. | Ist eine Stufe zum Flur akzeptabel oder soll alles schwellenlos sein? |
| Fliesen | Format, Fläche und Verlegeart bestimmen Material und Arbeitszeit. Große Formate verlangen einen sehr ebenen Untergrund. | Raumhoch fliesen oder nur im Spritzwasserbereich? |
| Sanitärobjekte und Armaturen | Unterputzarmaturen, Vorwandelemente und Sonderlösungen erfordern mehr Installationsarbeit als Aufputz-Standard. | Haben Sie schon konkrete Produkte oder eine Preisklasse im Kopf? |
| Heizung, Elektro, Lüftung | Fußbodenheizung, Handtuchheizkörper, neue Stromkreise oder ein Lüfter im fensterlosen Bad kommen als eigene Arbeiten dazu. | Hat das Bad ein Fenster? Wie wird bisher gelüftet? |
| Baustellenlogistik | Etage ohne Aufzug, enge Treppenhäuser, Parkmöglichkeiten und Schuttabtransport kosten Zeit. | In welchem Stockwerk liegt die Wohnung, gibt es einen Aufzug? |
| Altbau und Bausubstanz | Holzbalkendecken, alte Kleber oder Spachtelmassen und schiefe Wände können zusätzliche Prüfungen und Arbeiten auslösen. | Baujahr des Hauses und frühere Umbauten, soweit bekannt. |
Eine Beobachtung, die viele Bauherren überrascht: Die sichtbaren Dinge, also Fliesen, Waschtisch und Armatur, machen oft den kleineren Teil der Rechnung aus. Der größere steckt in Rückbau, Installation, Untergrund und Abdichtung. Wer bei einer Badsanierung in Berlin auf das Budget achten muss, sollte deshalb an der Ausstattung sparen und nicht an den Schichten dahinter. AK-Bau bietet bei allen Aufträgen zunächst einen unverbindlichen Kostenvoranschlag an und arbeitet in einem klaren Kostenrahmen.
Reihenfolge der Gewerke bei der Badsanierung
Die Reihenfolge ist im Bad fast immer gleich, weil jeder Schritt auf dem vorherigen aufbaut. Verschiebungen entstehen durch Trocknungszeiten und durch das, was beim Rückbau zum Vorschein kommt.
| Schritt | Was passiert | Worauf es ankommt |
|---|---|---|
| 1. Bestandsaufnahme und Planung | Zustand, Maße, Leitungswege und Wünsche werden aufgenommen, Objekte und Fliesen ausgewählt. | Lieferzeiten früh klären, damit später nichts fehlt. |
| 2. Schutz und Rückbau | Flur und Treppenhaus werden abgedeckt, Wasser abgestellt, Objekte, Fliesen und bei Bedarf Estrich entfernt. | Beim Rückbau zeigt sich, ob Balken, Wände oder Leitungen zusätzliche Arbeit brauchen. |
| 3. Rohinstallation | Neue Wasser- und Abwasserleitungen, Vorwandelemente und Elektroleitungen werden verlegt. | Leitungen werden auf Dichtheit geprüft, bevor sie hinter Wänden verschwinden. |
| 4. Untergrund | Putz, Trockenbauwände und Estrich mit Gefälle im Duschbereich entstehen. | Estrich und Putz müssen ausreichend trocken sein, bevor es weitergeht. |
| 5. Abdichtung | Boden und Wände in den nassen Bereichen werden abgedichtet, Ecken und Durchdringungen gesondert behandelt. | Die Abdichtung sollte vor dem Fliesen dokumentiert werden, etwa mit Fotos. |
| 6. Fliesen | Wand- und Bodenfliesen werden verlegt und verfugt. | Fugenbild und Anschlüsse an Ablauf und Objekte vorher abstimmen. |
| 7. Endmontage | WC, Waschtisch, Armaturen, Duschabtrennung, Heizkörper, Leuchten und Möbel werden montiert. | Funktionsprüfung aller Anschlüsse. |
| 8. Abschluss und Abnahme | Silikonfugen, Malerarbeiten an Decke und Restflächen, Reinigung, gemeinsame Abnahme. | Mängel und offene Punkte schriftlich festhalten. |
Was bei Wand- und Bodenbelägen möglich ist, zeigt unsere Seite zu den Fliesenarbeiten. Für Sie bleibt das Bad trotz acht Arbeitsschritten ein Projekt mit einem Ansprechpartner.
Abdichtung: die Schicht, die später niemand mehr sieht
Fliesen und Fugen sind nicht wasserdicht. Wasser, das beim Duschen auf Wand und Boden trifft, dringt über Jahre durch Fugen und feinste Risse in den Untergrund. Deshalb liegt unter den Fliesen eine eigene Abdichtung. Meist wird sie flüssig in mehreren Schichten aufgetragen, in manchen Fällen kommen Bahnen zum Einsatz. In die Ecken, an die Übergänge zwischen Wand und Boden und an Bewegungsfugen gehören Dichtbänder, um Rohrdurchführungen und Abläufe spezielle Manschetten.
Wie stark ein Bereich belastet ist, entscheidet über den Aufwand. Eine bodengleiche Dusche, auf deren Fläche das Wasser direkt steht, braucht mehr Sorgfalt als die Wand hinter dem Waschtisch. Auf Holzbalkendecken und Trockenbauwänden ist die Abdichtung besonders kritisch, weil diese Untergründe Feuchtigkeit schlecht verzeihen. Fragen Sie vor Beginn, wie abgedichtet wird, und lassen Sie sich den Zustand vor dem Fliesen zeigen. Später ist das nicht mehr möglich, ohne die Fliesen wieder abzuschlagen.
Wovon die Dauer einer Badsanierung abhängt
Eine seriöse Zeitangabe entsteht erst, wenn Umfang und Zustand bekannt sind. Pauschale Wochenangaben aus dem Internet helfen wenig, weil die größten Zeitfresser im Bad nicht die Arbeitsstunden sind, sondern die Pausen dazwischen.
Am stärksten wirken Trocknungszeiten. Ein neuer Zementestrich braucht je nach Dicke, Raumklima und Material deutlich länger, bis er belegt werden darf, als ein Schnellestrich oder ein Trockenestrich aus Platten. Auch Putz und Abdichtung müssen durchtrocknen. Wer diese Zeiten abkürzt, riskiert Risse und lose Fliesen.
Dazu kommen Lieferzeiten. Sanitärobjekte, Duschrinnen, Glasabtrennungen nach Maß oder bestimmte Fliesenserien sind nicht immer sofort verfügbar. Deshalb gehört die Auswahl vor den Rückbau und nicht dahinter. Der dritte Faktor ist das Unvorhergesehene: Ein morscher Balkenkopf, eine undichte Stelle im Fallrohr oder ein alter Wasserschaden unter dem Estrich verlängern die Bauzeit, weil erst die Ursache behoben werden muss. Im Mehrfamilienhaus spielen schließlich Absprachen eine Rolle, etwa wann das Wasser im Strang abgestellt werden darf und zu welchen Zeiten laute Arbeiten erlaubt sind.
Unser Rat: Planen Sie einen Puffer ein, bevor Sie Urlaub, Umzug oder Mieterwechsel fest an einen Fertigstellungstermin koppeln. Und fragen Sie im Angebot nach, welche Trocknungszeiten eingerechnet sind.
Bodengleiche Dusche und barrierefreies Bad
Die bodengleiche Dusche ist der häufigste Wunsch bei einer Badsanierung, und sie ist technisch anspruchsvoller, als sie aussieht. Das Wasser soll ohne Duschwanne und ohne Kante ablaufen. Dafür braucht der Boden ein Gefälle zum Ablauf, und unter der Fliese muss Platz sein für Ablauf, Rohrleitung und Abdichtung. Ob diese Aufbauhöhe vorhanden ist, entscheidet sich an der Lage der Abwasserleitung und an der Decke darunter.
Reicht die Höhe nicht, gibt es mehrere Wege: flache Ablaufsysteme, eine Rinne an der Wand statt eines Punktablaufs in der Mitte oder einen leicht angehobenen Boden im ganzen Bad mit einem sanften Übergang zum Flur. Welche Lösung passt, lässt sich erst sagen, wenn der Boden geöffnet oder zumindest die Leitungsführung bekannt ist.
Wenn das Bad auch im Alter passen soll
Ein barrierefreies Bad geht über die Dusche hinaus. Es braucht Bewegungsfläche vor WC, Waschtisch und Dusche, eine ausreichend breite Tür, die sich im Notfall nach außen öffnen lässt, rutschhemmende Bodenfliesen und eine WC-Höhe, die das Aufstehen erleichtert. Haltegriffe lassen sich nachrüsten, wenn die Wand dafür vorbereitet ist. Deshalb lohnt es sich, bei jeder Badsanierung Verstärkungen in Vorwand und Trockenbau einzuplanen, auch wenn heute noch niemand einen Griff braucht. AK-Bau plant barrierefreie Bäder in Berlin und Brandenburg, auch für Menschen mit Bewegungseinschränkungen nach einer Verletzung oder im höheren Alter.
Zuschüsse: Antrag vor Beginn
Für den Umbau zu einem barrierearmen Bad kommen je nach Situation Zuschüsse der Pflegekasse in Frage, wenn ein Pflegegrad vorliegt. Die KfW hat Programme für altersgerechtes Umbauen aufgelegt, deren Verfügbarkeit und Bedingungen sich allerdings ändern. Die wichtigste Regel gilt für beide Wege: Stellen Sie den Antrag, bevor die Arbeiten beginnen, und warten Sie die Zusage ab. Wer vorher beauftragt, verliert den Anspruch unter Umständen ganz. Die aktuellen Bedingungen erfragen Sie direkt bei Ihrer Pflegekasse oder bei der KfW. Dieser Hinweis ersetzt keine Beratung durch die zuständige Stelle.
Das Bad im Berliner Altbau
In vielen Gründerzeitwohnungen war das Bad ursprünglich gar nicht vorgesehen. Es wurde später in eine Kammer, einen Teil der Küche oder einen Flurabschnitt eingebaut. Deshalb sind Altbaubäder oft schmal, haben ein Fenster zum Lichthof oder gar keines, und die Leitungen laufen auf Wegen, die kein Plan mehr verzeichnet.
Die größte Frage stellt die Decke. Die meisten Berliner Altbauten haben Holzbalkendecken. Unter einem alten Bad sind die Balken über Jahrzehnte Spritzwasser und kleinen Leckagen ausgesetzt, besonders an den Auflagern. Bevor Estrich, Fliesen und womöglich eine Badewanne auf diese Decke kommen, muss klar sein, ob sie das Gewicht trägt und ob das Holz gesund ist. Im Zweifel gehört ein Statiker in die Planung. Leichtere Bodenaufbauten mit Trockenestrich können die Last verringern, verlangen aber eine besonders sorgfältige Abdichtung.
Auch die Leitungswege setzen Grenzen. Abwasser braucht Gefälle zum Fallrohr, und das Fallrohr steht meist dort, wo es seit hundert Jahren steht. Ein WC lässt sich deshalb nicht beliebig weit davon entfernt setzen. Alte Gussrohre und verzinkte Leitungen werden bei einer Komplettsanierung in der Regel bis zum Strang erneuert. Mehr zu Holzbalkendecken, Feuchte und Schadstoffen im Bestand finden Sie auf unserer Seite zur Altbausanierung in Berlin.
Bad im Mehrfamilienhaus und in der WEG
Wer in einer Eigentumswohnung das Bad saniert, arbeitet an einer Stelle, an der Sondereigentum und Gemeinschaftseigentum dicht beieinander liegen. Die senkrechten Versorgungs- und Abwasserleitungen, die durch alle Etagen laufen, gehören in vielen Gemeinschaften zum Gemeinschaftseigentum. Was im Einzelfall gilt, regeln Teilungserklärung und Beschlüsse der Eigentümergemeinschaft. Informieren Sie die Hausverwaltung deshalb früh, besonders wenn Anschlüsse am Strang verändert oder Leitungen durch Decken geführt werden sollen. Als Mieter brauchen Sie für eine Badsanierung die Zustimmung des Vermieters.
Im Haus selbst geht es um Rücksicht und Organisation: Aushang für die Nachbarn, Schutz im Treppenhaus, Zeiten für laute Stemmarbeiten nach Hausordnung, Absprache, wann das Wasser im Strang abgestellt wird. Wer den Bodenaufbau erneuert, sollte an den Trittschall denken. Harte Fliesen direkt auf der Rohdecke können für die Wohnung darunter lauter sein als der alte Belag.
Strangsanierung: wenn das ganze Haus betroffen ist
Bei einer Strangsanierung werden die senkrechten Leitungen für mehrere Wohnungen gleichzeitig erneuert. In vielen Berliner Häusern aus der Gründerzeit und aus den Nachkriegsjahrzehnten stehen die alten Stränge irgendwann zur Erneuerung an. Weil die Wände im Bad dafür ohnehin geöffnet werden, ist das ein guter Zeitpunkt, die eigene Badsanierung mit der Gemeinschaft abzustimmen. So wird nicht zweimal gestemmt und gefliest. Informationen zur Installation, zu Wartung und zur Erneuerung von Leitungen finden Sie beim Bereich Sanitär und Heizung.
Wenn schon Wasser im Boden steht
Manchmal beginnt die Badsanierung nicht mit einem Wunsch, sondern mit einem Anruf von unten: ein Fleck an der Decke, der größer wird. Dann ist die Reihenfolge anders. Zuerst wird die Ursache gefunden und behoben, dann müssen Estrich, Wände und Decke trocknen, und erst danach beginnt der Aufbau. Wer auf feuchtem Untergrund neu fliest, schließt das Wasser ein. Bei einem akuten Schaden hilft unsere Wasserschadensanierung und Bautrocknung. Informieren Sie außerdem Ihre Versicherung, bevor beschädigte Bauteile entsorgt werden.
Unsere Bad-Referenzen in Berlin
AK-Bau hat mehr als 400 Projekte abgeschlossen und bringt über 20 Jahre Erfahrung in der Berliner Baubranche mit. Bei Bädern reichen unsere Referenzen vom Badausbau in einem Reihenhaus (PLZ 12109, Tempelhof-Schöneberg) über einen Badausbau im Dachgeschoss (PLZ 12163, Steglitz) und einen weiteren Badausbau in Steglitz (PLZ 12167) bis zu Badsanierungen in Marzahn-Hellersdorf (PLZ 12621), Charlottenburg-Wilmersdorf (PLZ 14197), im Bezirk Mitte (PLZ 10117 und 13359) sowie mit der PLZ 12157. Fotos und weitere Projekte sehen Sie auf unserer Seite Referenzen. Oft ist das Bad Teil eines größeren Vorhabens. Wenn neben dem Bad auch Küche, Böden oder Elektrik anstehen, lohnt ein Blick auf die Wohnungssanierung.
So läuft Ihre Badsanierung in Berlin ab
Anfrage
Sie beschreiben uns Ihr Bad telefonisch oder über das Kontaktformular. Fotos von Wänden, Boden und Anschlüssen sowie ein paar Maße helfen bei der ersten Einschätzung.
Besichtigung
Wir sehen uns das Bad vor Ort an und beraten Sie kostenlos.
Angebot
Sie erhalten einen unverbindlichen Kostenvoranschlag mit klarem Kostenrahmen.
Ausführung
Die Projektleitung koordiniert alle Gewerke und bleibt für Sie erreichbar.
Abnahme
Wir übergeben das fertige Bad gemeinsam mit Ihnen. Den Ablauf der Bauphase dokumentieren wir für Sie.
Unser Rat vor dem ersten Termin: Überlegen Sie, was Sie an Ihrem jetzigen Bad im Alltag am meisten stört, und fotografieren Sie Stellen, an denen Sie Feuchtigkeit vermuten. Diese zwei Dinge sagen bei der Besichtigung mehr als jeder Katalog. Rufen Sie uns an unter 030 5483 01 02 oder schreiben Sie uns, dann vereinbaren wir einen Termin für Ihre Badsanierung in Berlin oder Brandenburg.
1. Keine versteckten Kosten
Wir arbeiten in einem klaren Kostenrahmen.
2. Garantierte Termintreue
Wir tun alles, um vereinbarte Termine einzubehalten.
Unsere Qualitätsgarantie
3. Stets Lösungsorientiert
Wir schlagen Lösungen vor, sollte Steine im Weg stehen.
4. Direkter Ansprechpartner
Die Projektleitung bleibt für Sie jederzeit erreichbar.
Generalunternehmer für Sanierung und Innenausbau in Berlin und Umgebung
Als Generalunternehmer begleiten wir schlüsselfertige Sanierungsprojekte für Wohnungen, Häuser und Gewerbeimmobilien – von der ersten Planung bis zur erfolgreichen Fertigstellung. Wir übernehmen die Planung, Organisation und Gesamtkoordination Ihres Sanierungsprojekts und sorgen für einen strukturierten Ablauf aller Projektphasen. Je nach Leistungsbereich übernehmen wir Arbeiten mit unserem eigenen Team oder binden qualifizierte Fachbetriebe in den Projektablauf ein. Wir organisieren die Materialbeschaffung, stimmen alle Abläufe aufeinander ab und stehen Ihnen während des gesamten Projekts als zentraler Ansprechpartner zur Seite.
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Mitglied BG Bau
Wir sind Mitglied der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft
Mitglied Handwerkskammer Berlin
Eingetragen in der Handwerksrolle der Handwerkskammer Berlin (Installateur- und Heizungsbauer)
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Wir sind Mitglied der Industrie- und Handelskammer zu Berlin
























