Altbausanierung Berlin
AK-Bau ist ein Familienunternehmen in zweiter Generation mit Sitz in Berlin. Wir sanieren Ihren Altbau aus einer Hand, in Berlin und Brandenburg, mit einem festen Ansprechpartner von der Besichtigung bis zur Übergabe.
- Elektrik, Sanitär und Heizung
- Badsanierung im Altbau
- Dielen- und Parkettsanierung
- Trockenbau und Malerarbeiten
- Dachgeschossausbau


Altbausanierung in Berlin mit AK-Bau
Ein typischer Moment in einem Berliner Gründerzeithaus: Im Flur wird der alte Belag entfernt. Darunter liegt schwarzer Kleber, unter dem Kleber Dielen, unter den Dielen eine Schüttung, deren Zusammensetzung niemand kennt. Wer an dieser Stelle einfach weiterarbeitet, riskiert Gesundheit, Budget und Zeitplan. Wer vorher prüft, weiß, womit er es zu tun hat.
Genau darum geht es bei einer Altbausanierung in Berlin. Hohe Decken, Stuck, Dielenböden und Kastenfenster sollen bleiben. Leitungen, Rohre, Bäder und Heizung sollen auf den heutigen Stand. Beides zusammenzubringen verlangt eine andere Planung als ein Neubau, weil fast jedes Haus seine eigene Geschichte aus Umbauten, Reparaturen und Provisorien mitbringt.
Ein Ansprechpartner für alle Gewerke
AK-Bau ist ein in zweiter Generation geführtes Sanierungsunternehmen mit Sitz in Berlin. Als Generalunternehmer begleiten wir Ihre Sanierung von der ersten Besichtigung bis zur Übergabe. Je nach Leistungsbereich arbeiten wir mit unserem eigenen Team oder binden qualifizierte Fachbetriebe in den Ablauf ein. Die Malerarbeiten führen wir mit einem Kooperationspartner aus, Parkettarbeiten gemeinsam mit unseren Partnern. Sie müssen keine Termine zwischen Elektriker, Installateur, Trockenbauer und Maler abstimmen. Das übernimmt unsere Projektleitung, die während der gesamten Bauphase Ihr direkter Ansprechpartner bleibt.
Berliner Altbautypen und was wir dort häufig vorfinden
„Altbau“ heißt in Berlin meist: gebaut vor dem Zweiten Weltkrieg, sehr oft in der Gründerzeit zwischen etwa 1870 und 1914. Diese Häuser prägen Friedrichshain, Prenzlauer Berg, Schöneberg, Wilmersdorf, Neukölln oder Moabit. Sie ähneln sich im Aufbau, unterscheiden sich im Detail aber stark. Bei Besichtigungen landen trotzdem immer wieder dieselben Bauteile auf dem Tisch.
Holzbalkendecken: Schüttung, Tragfähigkeit und Schallschutz
Die Geschossdecken der meisten Berliner Altbauten bestehen aus Holzbalken. Zwischen den Balken liegen Einschubbretter mit einer Füllung aus Sand, Lehm, Schlacke oder Bauschutt. Diese Schüttung dämpft den Schall und bringt Gewicht, sie kann aber auch Schadstoffe, Staub und alte Feuchtigkeit enthalten. Wird ein Boden geöffnet, sehen wir uns an, ob sie trocken und intakt ist.
Wichtiger noch sind die Balken selbst. Besonders gefährdet sind die Balkenköpfe, also die Enden, die in der Außenwand oder unter einem früheren Bad aufliegen. Dort sammelt sich über Jahrzehnte Feuchtigkeit. Soll ein neues Bad mit Estrich, Fliesen und freistehender Wanne auf eine Holzbalkendecke, muss vorher klar sein, ob die Decke diese Last trägt. Im Zweifel gehört ein Statiker dazu, und zwar bei der Planung, nicht erst kurz vor dem Estrich.
Beim Schallschutz erleben viele Eigentümer eine Überraschung. Wer die alte Schüttung entfernt, um Gewicht zu sparen oder Leitungen zu verlegen, macht die Decke hellhöriger. Trittschall lässt sich mit einem durchdachten Bodenaufbau und mit Trockenbau an der Decke deutlich verbessern, allerdings nur, wenn es von Anfang an eingeplant ist.
Dielen, Parkett und alte Bodenbeläge
Unter Teppich, Linoleum oder PVC liegen in vielen Wohnungen noch die ursprünglichen Dielen, in den repräsentativen Räumen oft Parkett. Parkettarbeiten sind bei uns gerade in Berliner Altbauwohnungen und Stadtvillen gefragt. Ob sich ein Boden abschleifen und aufarbeiten lässt, hängt von der Restdicke, von Wurmbefall, von Feuchteschäden und von früheren Reparaturen ab. Manchmal reicht es, einzelne Dielen zu tauschen, manchmal ist ein neuer Aufbau sinnvoller. Mehr dazu auf unserer Seite zur Bodenrenovierung.
Kastendoppelfenster
Das Berliner Kastenfenster besteht aus zwei hintereinanderliegenden Flügeln mit einem Luftraum dazwischen. Richtig aufgearbeitet und abgedichtet, dämmt es erstaunlich gut und schützt vor Straßenlärm. Viele Fenster sind aber verzogen, mehrfach überstrichen oder undicht. Ob Aufarbeitung oder Austausch die bessere Wahl ist, entscheidet sich am Zustand des Holzes, an Ihren Anforderungen an Wärme- und Schallschutz und daran, ob der Denkmalschutz mitredet.
Stuck, Kachelöfen und Schornsteine
Stuckdecken und Rosetten sind empfindlich. Schon Erschütterungen beim Stemmen in der Wohnung darüber können Risse auslösen. Leitungswege sollten deshalb so geplant werden, dass der Stuck unberührt bleibt, und während der Arbeiten braucht er Schutz. Fehlstellen lassen sich von Stuckateuren ergänzen.
Viele Wohnungen haben noch Kachelöfen oder zumindest die Schornsteinzüge dazu. Ein stillgelegter Ofen kann als Gestaltungselement bleiben. Soll er abgebaut oder wieder in Betrieb genommen werden, ist der zuständige Schornsteinfeger einzubeziehen, weil Schornsteine oft mehrere Wohnungen verbinden.
Berliner Zimmer, Seitenflügel und Hinterhaus
Das Berliner Zimmer liegt im Knick zwischen Vorderhaus und Seitenflügel. Es ist groß, hat aber meist nur ein Fenster zum Hof und wirkt deshalb dunkel. Bei der Sanierung geht es oft um Licht und Nutzung: offener zum Flur, als Küche mit Essplatz oder als Arbeitszimmer. Dafür braucht es eine saubere Lichtplanung und manchmal neue Öffnungen, bei denen die Statik zu prüfen ist.
Seitenflügel und Hinterhäuser bringen eigene Fragen mit. Treppenhäuser sind enger, einen Aufzug gibt es selten, und alles Material muss über den Hof und die Treppe nach oben. Das beeinflusst die Logistik, den Aufwand für den Treppenhausschutz und die Abstimmung mit den Nachbarn. Vor der Tür kommt in vielen Straßen noch die Frage nach Stellflächen für Container oder Lieferungen dazu.
Schadstoffe und Altlasten im Altbau
In Häusern, die über hundert Jahre umgebaut wurden, stecken Materialien aus vielen Jahrzehnten. Einige davon sind heute nicht mehr zugelassen. Ohne Prüfung zu arbeiten, ist hier keine Option, weil Staub beim Abbruch in der ganzen Wohnung und im Treppenhaus landet.
Asbest ist das bekannteste Beispiel. In Deutschland wurde es 1993 verboten, bis dahin steckte es unter anderem in Floor-Flex-Platten, in schwarzen Klebern darunter, in manchen Spachtelmassen und in Rohrisolierungen. Solange diese Materialien fest gebunden und unbeschädigt sind, geht von ihnen wenig aus. Kritisch wird es beim Abschleifen, Stemmen oder Herausreißen.
Mit bloßem Auge lässt sich eine Belastung nicht erkennen.
Unter altem Parkett finden sich teils teer- oder bitumenhaltige Kleber, die PAK enthalten können. Bei den Wasserleitungen sind in sehr alten Gebäuden noch Bleirohre möglich, meist im Keller oder in Leitungsabschnitten, die nie erneuert wurden. Alte Holzschutzmittel auf Dachbalken und Anstriche mit belasteten Inhaltsstoffen kommen hinzu.
Wie wir damit umgehen: Bei Verdacht wird eine Materialprobe genommen und im Labor untersucht, bei größeren Vorhaben ist ein Schadstoffgutachten sinnvoll. Belastete Materialien entfernen ausschließlich dafür zugelassene Fachfirmen. Erst danach beginnt der normale Rückbau. Diese Reihenfolge kostet am Anfang etwas Zeit, verhindert aber einen Baustopp mitten in der Sanierung.
Feuchte, Hausschwamm und Holzschäden
Feuchtigkeit ist im Altbau einer der häufigsten Gründe, warum ein Plan geändert werden muss. Die Ursachen sind verschieden: undichte Fallrohre, alte Bäder ohne Abdichtung, Kellerwände ohne Horizontalsperre oder jahrelang eindringendes Regenwasser an der Fassade. Wo Holz dauerhaft feucht bleibt, haben Pilze leichtes Spiel.
Besonders gefürchtet ist der Echte Hausschwamm. Er kann sich durch Mauerwerk hindurch ausbreiten und Holzbalken so zerstören, dass sie ihre Tragfähigkeit verlieren. Typische Hinweise sind muffiger Geruch, watteartige weiße Beläge, braunes Pulver und Holz, das in würfelförmige Stücke zerfällt. Wer so etwas entdeckt, sollte die Arbeiten sofort unterbrechen und einen Holzschutzsachverständigen hinzuziehen.
Auch ohne Pilzbefall muss nasse Bausubstanz erst trocknen, bevor Estrich, Putz oder Boden aufgebracht werden. Sonst schließen Sie die Feuchtigkeit ein. Ist bereits Wasser in Wände oder Decken gelangt, steht eine fachgerechte Bautrocknung am Anfang. Im Keller gehört die Ursache geklärt, bevor über Kellerräume als Nutzfläche gesprochen wird.
Bestandsaufnahme vor dem ersten Handgriff
Jede Altbausanierung beginnt bei uns mit einer Besichtigung vor Ort. Wir sehen uns Leitungen, Sicherungskasten, Steigestränge, Böden, Decken, Fenster und Wände an und achten auf Feuchtigkeit und auffällige Materialien. Wo nötig, wird an einzelnen Stellen geöffnet. Erst wenn klar ist, was erhalten bleiben kann und was erneuert werden muss, entsteht ein belastbarer Plan für Ablauf und Kosten.
Welche Arbeiten zu einer Altbausanierung gehören
Welche Gewerke nötig sind, hängt vom Zustand Ihres Gebäudes und von Ihren Zielen ab. Wer nur Böden und Wände auffrischen will, plant anders als jemand, der eine Altbauwohnung komplett sanieren und dabei den Grundriss verändern möchte. Auf unserer Seite zur Wohnungssanierung finden Sie den allgemeinen Ablauf, hier geht es um das, was im Altbau anders ist.
Elektrik, Wasser und Heizung
In vielen Altbauwohnungen liegen noch zweiadrige Leitungen ohne Schutzleiter, Sicherungen aus mehreren Jahrzehnten und Wasserleitungen aus verzinktem Stahl. Das reicht selten für Induktionsfeld, Waschmaschine und Homeoffice gleichzeitig. Wir koordinieren die Erneuerung der Elektrik und übernehmen die Sanitär- und Heizungsarbeiten selbst. AK-Bau ist in der Handwerksrolle der Handwerkskammer Berlin als Installateur- und Heizungsbauer eingetragen. Entscheidend ist der Zeitpunkt: Alle Leitungen müssen verlegt und geprüft sein, bevor Wände geschlossen und Böden aufgebaut werden.
Das Bad im Altbau
Das Badezimmer ist im Altbau oft nachträglich entstanden, aus einer Kammer, einem Teil der Küche oder einem Stück Flur. Entsprechend klein und verwinkelt ist es. Hinzu kommt die Lage der Fallstränge, die nicht beliebig versetzt werden können, und die Frage, wie viel Gewicht die Holzbalkendecke trägt. Bei einer Badsanierung in Berlin planen wir Abdichtung, Leitungswege und Aufteilung so, dass auch schwierige Grundrisse gut nutzbar werden.
Wände, Decken und Grundriss
Mit Trockenbau lassen sich Räume teilen, Leitungen verkleiden und Decken abhängen, ohne in die tragende Substanz einzugreifen. Brandschutz und Schalldämmung lassen sich dabei gleich mit einbauen. Alte Kalkputze sind oft hohl oder mürbe und müssen stellenweise erneuert werden. Zum Schluss sorgen die Malerarbeiten für saubere Oberflächen, im Altbau meist mit Materialien, die zum mineralischen Untergrund passen.
Dachgeschoss
Viele Berliner Altbauten haben ungenutzten Raum unter dem Dach. Ein Dachgeschossausbau lässt sich gut mit einer Sanierung der darunterliegenden Etagen verbinden, weil Leitungen, Schornsteine und Statik ohnehin betrachtet werden.
Reihenfolge der Gewerke
Im Altbau entscheidet die Reihenfolge oft darüber, ob fertige Flächen wieder aufgerissen werden müssen. Diese Abfolge hat sich bewährt:
| Schritt | Arbeiten | Warum an dieser Stelle |
|---|---|---|
| 1 | Bestandsaufnahme, bei Verdacht Schadstoffprobe | Klärt, was erhalten bleibt und ob eine Fachfirma vorab nötig ist |
| 2 | Schadstoffsanierung und Rückbau | Belastete Materialien kommen vor allem anderen raus |
| 3 | Trocknung, Holzschutz, Arbeiten an Decken und Balken | Nur ein trockener, tragfähiger Untergrund lässt sich überbauen |
| 4 | Rohinstallation Elektro, Sanitär und Heizung | Leitungen müssen liegen, bevor Wände und Böden geschlossen werden |
| 5 | Trockenbau und Putz | Schließt die Installationsebene und schafft glatte Wände |
| 6 | Estrich oder Trockenestrich, Abdichtung im Bad | Braucht Zeit zum Trocknen, bevor Fliesen und Böden folgen |
| 7 | Fliesenarbeiten | Folgen auf die abgedichteten Flächen |
| 8 | Malerarbeiten | Kommen vor dem Boden, damit dieser nicht verschmutzt wird |
| 9 | Parkett, Dielen oder andere Bodenbeläge | Möglichst spät, damit die Oberfläche geschont wird |
| 10 | Endmontage und Abnahme | Sanitärobjekte, Schalter, Türen, danach gemeinsame Übergabe |
Im Einzelfall verschiebt sich die Reihenfolge. Wer alte Dielen aufarbeiten lässt, schleift manchmal vor dem letzten Anstrich und versiegelt danach. Solche Abweichungen gehören in den Zeitplan, damit alle Gewerke Bescheid wissen.
Bewohnt oder leer: Sanieren bei Mieterwechsel und in der WEG
Am einfachsten ist die Sanierung einer leeren Wohnung, etwa nach dem Kauf oder zwischen zwei Mietverhältnissen. Dann lassen sich alle Räume gleichzeitig bearbeiten, Staub und Lärm treffen niemanden, und die Gewerke können ohne Unterbrechung aufeinander folgen. Bei einem Mieterwechsel lohnt es sich, den Auszugstermin früh mitzuteilen, damit Besichtigung und Planung schon vorher stattfinden können.
Bleiben Sie während der Arbeiten in der Wohnung, wird abschnittsweise saniert. Das dauert länger und braucht klare Absprachen: Welcher Raum bleibt nutzbar, wann ist das Wasser abgestellt, wo steht die Küche übergangsweise? Ein Bad, das komplett erneuert wird, ist für einige Zeit nicht nutzbar. Darauf sollten Sie sich einstellen.
In einer Eigentumswohnung kommt die Eigentümergemeinschaft ins Spiel. Steigleitungen, tragende Wände, Fenster und oft auch Teile des Deckenaufbaus gehören meist zum Gemeinschaftseigentum. Eingriffe daran müssen mit der Hausverwaltung abgestimmt und gegebenenfalls von der Gemeinschaft genehmigt werden. Welche Bauteile bei Ihnen dazugehören, regelt die Teilungserklärung. Auch das Abstellen eines Wasserstrangs, der Schutz des Treppenhauses und die Ruhezeiten laut Hausordnung laufen über die Verwaltung. Die Abläufe mit Hausverwaltungen kennen wir aus unserer Objektbetreuung für Wohnungseigentümergemeinschaften und Wohnungsbaugesellschaften.
Was die Kosten einer Altbausanierung bestimmt
Pauschale Quadratmeterpreise helfen bei einer Altbausanierung in Berlin wenig, weil der Aufwand fast immer im Verborgenen liegt. Welche Punkte den Preis treiben und worauf wir bei der Besichtigung achten, zeigt diese Übersicht:
| Faktor | Warum er die Kosten treibt | Was wir bei der Besichtigung prüfen |
|---|---|---|
| Zustand der Leitungen | Komplett neue Elektrik und Wasserleitungen bedeuten Schlitze, Putz und Nacharbeiten in jedem Raum | Leitungsart, Sicherungskasten, Material der Wasserrohre, Lage der Stränge |
| Holzbalkendecken | Geschädigte Balken oder eine zu schwache Decke erfordern Verstärkung und oft einen Statiker | Durchbiegung, Balkenköpfe, Schüttung, geplante Lasten im Bad |
| Feuchte und Holzschäden | Trocknung und Schadensbeseitigung kommen vor allen anderen Arbeiten | Flecken, Geruch, Messwerte, Zustand von Keller und Fallrohren |
| Schadstoffe | Proben, Gutachten und Entsorgung durch Fachfirmen sind eigene Leistungen | Alte Bodenbeläge, schwarze Kleber, Rohrisolierungen, Leitungsmaterial |
| Böden | Aufarbeiten ist oft günstiger als Ersetzen, aber nur bei ausreichender Substanz | Restdicke, Befall, Unterkonstruktion, frühere Reparaturen |
| Fenster | Aufarbeitung und Austausch unterscheiden sich stark im Aufwand | Holzzustand, Dichtheit, Auflagen des Denkmalschutzes |
| Grundriss und Bad | Versetzte Wände und neue Bäder ziehen Statik, Abdichtung und Leitungswege nach sich | Tragende Wände, Lage der Fallstränge, Raumhöhen |
| Auflagen | Denkmal- oder Milieuschutz kann Materialien und Ausführung vorgeben | Status des Gebäudes und des Gebiets |
| Zugang und Logistik | Kein Aufzug, Seitenflügel und enge Treppen erhöhen den Transportaufwand | Etage, Treppenhaus, Hofzugang, Stellflächen vor dem Haus |
| Bewohnt oder leer | Abschnittsweises Arbeiten braucht mehr Schutz und mehr Termine | Ihre Wohnsituation während der Bauzeit |
Nach der Besichtigung erhalten Sie ein Angebot mit klarem Kostenrahmen. Manche Positionen lassen sich erst nach dem Öffnen von Böden oder Wänden sicher beurteilen. Sprechen Sie solche Punkte vor der Auftragsvergabe an, damit Sie wissen, wo Unsicherheiten liegen.
Wovon die Dauer abhängt
Eine seriöse Zeitangabe gibt es erst nach der Besichtigung. Den größten Einfluss haben der Umfang der Arbeiten und die Frage, ob die Wohnung leer steht. Dazu kommen Trocknungszeiten für Estrich, Putz oder nasse Bausubstanz, die sich nicht abkürzen lassen. Muss eine Fachfirma Schadstoffe entfernen oder ein Gutachter eingeschaltet werden, verlängert sich die Vorlaufzeit. Genehmigungen bei Denkmal- oder Milieuschutz brauchen ebenfalls Zeit, bevor es losgeht. Auch Lieferzeiten für Fenster, Sanitärobjekte oder Sonderanfertigungen spielen mit. Den Zeitplan legen wir im Angebot fest und stimmen ihn mit Ihnen ab.
Denkmalschutz, Milieuschutz und Förderung
Steht Ihr Gebäude unter Denkmalschutz, brauchen Veränderungen in der Regel eine Genehmigung der Unteren Denkmalschutzbehörde Ihres Bezirks, bevor die Arbeiten beginnen. Das betrifft in Berlin häufig Fenster, Türen, Fassaden, Treppenhäuser und Stuck, bei manchen Gebäuden auch Innenräume. Ob ein Haus in der Denkmalliste steht, können Sie beim Bezirksamt erfragen.
Viele Altbauquartiere in der Innenstadt liegen in sozialen Erhaltungsgebieten, dem sogenannten Milieuschutz. Dort sind bestimmte Modernisierungen, Grundrissänderungen oder Zusammenlegungen von Wohnungen genehmigungspflichtig. Was im Einzelnen gilt, legt der Bezirk fest. Klären Sie das vor der Planung, wir berücksichtigen die Auflagen dann von Anfang an.
Für energetische Maßnahmen wie Dämmung, neue Fenster oder eine neue Heizung gibt es Förderprogramme von BAFA und KfW. Meist muss ein Energieeffizienz-Experte eingebunden und der Antrag gestellt werden, bevor die Arbeiten beginnen. Prüfen Sie die Voraussetzungen deshalb früh. Diese Hinweise ersetzen keine Rechts- oder Förderberatung.
Unsere Altbau-Referenzen in Berlin
Projekte zur Altbausanierung in Berlin haben wir unter anderem in Charlottenburg-Wilmersdorf ausgeführt (PLZ 10709, 10717 und 14197, jeweils Ortsteil Wilmersdorf), zweimal in Friedrichshain (PLZ 10245) und in Lankwitz im Bezirk Steglitz-Zehlendorf (PLZ 12247). Fotos der Projekte finden Sie auf unserer Seite Referenzen. Mit über 20 Jahren Erfahrung in der Berliner Baubranche sind wir in ganz Berlin und in Brandenburg für Sie tätig.
So läuft Ihre Altbausanierung ab
Anfrage
Sie schildern uns kurz Ihr Vorhaben, telefonisch oder über das Kontaktformular. Fotos und ein Grundriss helfen bei der ersten Einschätzung.
Besichtigung
Wir sehen uns Wohnung oder Haus vor Ort an und nehmen den Zustand auf.
Angebot
Sie erhalten ein Angebot mit klarem Kostenrahmen und Zeitplan.
Ausführung
Unsere Projektleitung koordiniert alle Gewerke und hält Sie auf dem Laufenden.
Abnahme
Wir übergeben die fertigen Räume gemeinsam mit Ihnen.
Unser Rat aus der Praxis, wenn Sie einen Altbau sanieren wollen: Lassen Sie die Besichtigung stattfinden, bevor Sie Handwerkertermine, Küche oder Umzug fest buchen. Was unter Boden und Putz steckt, bestimmt den Zeitplan stärker als jede Wunschliste. Rufen Sie uns an unter 030 5483 01 02 oder schreiben Sie uns, dann vereinbaren wir einen Termin.
1. Keine versteckten Kosten
Wir arbeiten in einem klaren Kostenrahmen.
2. Garantierte Termintreue
Wir tun alles, um vereinbarte Termine einzubehalten.
Unsere Qualitätsgarantie
3. Stets Lösungsorientiert
Wir schlagen Lösungen vor, sollte Steine im Weg stehen.
4. Direkter Ansprechpartner
Die Projektleitung bleibt für Sie jederzeit erreichbar.
Generalunternehmer für Sanierung und Innenausbau in Berlin und Umgebung
Als Generalunternehmer begleiten wir schlüsselfertige Sanierungsprojekte für Wohnungen, Häuser und Gewerbeimmobilien – von der ersten Planung bis zur erfolgreichen Fertigstellung. Wir übernehmen die Planung, Organisation und Gesamtkoordination Ihres Sanierungsprojekts und sorgen für einen strukturierten Ablauf aller Projektphasen. Je nach Leistungsbereich übernehmen wir Arbeiten mit unserem eigenen Team oder binden qualifizierte Fachbetriebe in den Projektablauf ein. Wir organisieren die Materialbeschaffung, stimmen alle Abläufe aufeinander ab und stehen Ihnen während des gesamten Projekts als zentraler Ansprechpartner zur Seite.
Lassen Sie sich kostenlos beraten!

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Unsere Referenzen Altbausanierung in Berlin


Mitglied BG Bau
Wir sind Mitglied der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft
Mitglied Handwerkskammer Berlin
Eingetragen in der Handwerksrolle der Handwerkskammer Berlin (Installateur- und Heizungsbauer)
Mitglied IHK Berlin
Wir sind Mitglied der Industrie- und Handelskammer zu Berlin




























